A few pics from the last days

I just got back to Namche Bazaar … and to the (slow) internet. Here are a few pics from the last days. Excuse the quality, all were made with my iPhone. As soon as I’m back in Kathmandu, I’ll upload a few from my regular camera as well.

View from Kala Patthar (Pumori on the left, Mt. Everest and Nuptse in the center):

More from the top of Kala Patthar:

Walk to base camp:

At base camp:

From the two days hike back to Namche Bazaar:

Advertisements

4 thoughts on “A few pics from the last days

  1. Barbara

    Danke, lieber Uwe für all die tollen Bilder und Infos. Gedanklich bin ich ja oft bei dir und euch – meine Güte so ganz kann ich mich allerdings nicht einfühlen. Dazu fehlen mir ein paar entscheidende Details: Z.B. wenn ich zeitungslesend auf der Toilette sitze, kommt mir die dringende Frage bitteschön wo gehen 700 Leute im Base Camp bei – soundsoviel Grad- und wie und wo werden die Fäkalien und das ganze überflüssige Gerümpel entsorgt?? Soviel zum Düngen scheint es da oben ja nicht zu geben. Wie hoch kann eigentlich ein Hubschrauber fliegen? Ich bin schon sehr gespannt auf euern Kulturschock, wenn ihr nach Singapur fliegt. Da geht es doch deutlich gepflegter zu. Rasier dich vorher – sonst darfst du da nicht hin!
    Eure Nachbarin Barbara

    Reply
    1. Uwe Post author

      Hi Barbara,

      tja, das mit dem Müll (und den Toiletten) im Basislager ist so eine Sache … die Zelte sind direkt auf dem Gletscher … und der hat ja bekanntlich Spalten um alles mögliche zu “versenken”. Aber der Müll ist schon ein ernsthaftes Problem. 2010 gab es eine Aktion “clean up Everest” weil es mit dem Abfall auf dem Berg (nicht nur im Baslislager) doch zu arg wurde.

      Als ich 1988 zum ersten mal hier war, gab es in ganz Nepal nur einen einzigen Hubschrauber. Und der konnte nur auf 4400 Meter Höhe fliegen. Alle verletzten Kletterer und höhenkranken Trekker mussten also erst mal auf diese Höhe runtergeschleift werden (ich war dabei als ein Franzose starb bevor sie ihn soweit runtertragen konnten). Heute sind allein in Lukla fünf Helikopter stationiert, die täglich mehrere Rettungsflüge machen (die Piloten wurden von der Air Zermatt in der Schweiz ausgebildet). Die höchste Rettung wurde vor zwei Jahren gemacht als ein Koreaner direkt aus der Lhotse Wand geholt wurde … immerhin aus über 7000 Meter.

      Reply
  2. Hannelore

    Hallo Uwe, wir sind froh, dass Du wieder gut zurück bist, was immer “zurück” bedeutet. Die Fotos sind wirklich phantastisch, und wir freuen uns natürlich auch auf die Erzählungen dazu, demnächst!
    Der Rest der Truppe erwartet Dich schon.
    Hab einen guten sicheren Flug! Mama

    Reply

Comment

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s